At the weekend 4th/5th of february there will be this years FOSDEM, a big free and open source conference held in Brussels. Some of the smalltalk guys arranged a smalltalk dev room on sunday, 5th of february.
If you are interested in smalltalk don't hesitate to visit us in the smalltalk dev room (room number seems to be AW1.126). If you have interests in smalltalk and REST then you are even more welcomed to visit my talk. It is the first in the schedule (I should have been more careful :) ).
Here is the schedule:
09:30 Norbert Hartl, Take a small REST. Simple approaches for REST in
smalltalk
10:00 Stephane Ducasse, Marcus Denker, The next steps for the Pharo Vision
11:00 Laurent Laffont, John Thornton, Amber, the Smalltalk for web developers
12:00 Nick Ager, An introduction to jQuery Mobile
12:30 Stefan Marr, RoarVM, Sly
13:00 David Chisnall, Compiling Smalltalk to fast native Code
13:30 Craig Latta, Spoon
14:00 Stephan Eggermont, Willem van den Ende, Diego Lont, Back to the future,
(re)learn smalltalk (till 16:30).See you @ FOSDEM
When it comes to web browsers I use Safari as my daily tool. I cannot say I find Safari better than other browsers. I think using it became a habit grown out of laziness. And being lazy I also use the save password feature in the browser.
Neither do I like remembering all of the dozens of passwords you need nowadays nor am I eager to type them in any single time. The browser is not the best choice to put all your trust onto but it is at least a convenient one. So I didn't really care until lately. After I let Safari remember the credentials for this site I was quite shocked when I came back the next time.
I created a new user in this CMS to show you the effect. I browsed to my own blog and on the login I entered the credentials for the newly created test user (I set "supersecure" as the password for the test user). Being asked if I want to store the credentials I clicked "Ok". Then I closed the page, opened a new one and came back to my blog.
Safari while trying to be helpful showed me what you can see on the following screenshot. I don't think there is any need for commenting this

What is this error (or even feature)? A very good version of Off-by-one? The username for the test user was "pwtest" and if you look at the password field than it contains as much dots as "pwtest" would give you.
To be honest I don't really care. But today is the day to say bye-bye to Safari save password feature and to say hello to 1Password
In der aktuellen Ausgabe von Smalltalk Inspect gibt es ein Interview mit mir zum Thema GemStone (Die Ankündigung findet sich hier). Ich denke, die Diskussion gibt einen guten Überblick darüber, was GemStone ist und was man damit machen kann. Viele der angesprochenen Dinge handeln vom Erstkontakt mit der Materie, der gerade für Leute ohne Vorkenntnisse interessant sein dürfte. Aber auch Details über die Funktionsweise der Persistenz und dem Umgang mit GemStone in einer grösseren Installation fehlen nicht.
Ich hoffe, der podcast ist für viele interessant. Dies ist in Anbetracht der "leichten" Überlänge :) nicht selbstverständlich. Kritik und Anregungen gerne direkt an mich per Email.
Smalltalk Inspect ist das erste deutschsprachige podcast zum Thema Smalltalk. Es wird betrieben von Marten Feldtmann, Sebastian Heidbrink und Joachim Tuchel. Das podcast widmet sich in jeder Ausgabe einem smalltalk-spezifischen Thema. Und für jedes Thema lädt sich die Smalltalk Inspect Crew einen Verteter/Experten für das jeweilige Thema ein.
If you are using GemStone you know there are a lot of things to tweak to get the best out of it. James Foster has a new blog post about how to get rid of overhead of the maintenance gem. In my installations I'm using a similar approach. Definitely a read.
http://programminggems.wordpress.com/2011/10/05/maintenance-gem-overhead/
Seit einigen Tagen ist unsere neueste Applikation im AppStore erhältlich.
Es gibt wahrscheinlich wenig App Kategorien im Apple AppStore, die so dicht besiedelt sind, wie die der todo Applikationen. Das ist verständlich, wenn man sich Programmiertutorials anschaut, denn dort ist eine todo Applikation ein einfaches Beispiel, das man als Anfänger umsetzen kann. Das Daten-Model ist meist sehr simpel und ein Endergebnis nicht viel mächtiger. Aus dieser Sicht heraus ist es entweder sehr töricht oder mutig, noch eine todo Applikation zu erstellen. Wir sehen es lieber als letzteres.
Unterteilt man die todo Applikationen in ihre Möglichkeiten wie Online-Modus, Backup oder Kollaborationsmöglichkeiten, dann trennt sich viel Spreu vom Weizen. Gefühlt sind über 90% der Applikationen, simple Apps, die nur offline todo Einträge anlegen und abhaken können. Der Rest teilt sich in "getting things done" Apps und ich möchte sie komplexe todo Apps nennen. Die komplexen todo Apps bieten eine Fülle von Kategorien und Einstellungen, die einen meist nur mehr verwirren als dass sie helfen würden.
Wenn wir die offline Apps und die komplexen wegnehmen, bleibt eine überschaubare Menge an Apps über. Von diesen bieten die meisten irgendeine Online-Möglichkeit. Sei es das Backup der Daten oder die Verknüpfung mit einem Webinterface oder Desktop-Applikation.
Was aber weitgehendst fehlte, als wir begannen unsere Applikation umzusetzen, war die Möglichkeit, Listen mit anderen Personen zu teilen. Wir sind sehr an Kollaborationsmöglichkeiten interessiert, deshalb war dort eine Lücke zu sehen. Um ehrlich zu sein, muss man sagen, dass sich dieser Zustand inzwischen leicht verändert hat. Einige der Apps bieten inzwischen die Möglichkeit, Listen zu teilen. Aber nur wenige.
Die geteilten Listen war unser Hauptfokus bei der Erstellung dieser App. Wir wollten eine simple App haben, die einen möglichst wenig verwirrt, die aber durch ausgewählte Features eine gewisse Mächtigkeit gewinnt, und damit nützlich ist.
Das Teilen von Listen macht die Applikation unserer Meinung nach sehr gut. Man erstellt eine Liste und kann dann beliebig viele Personen einladen, die Liste zu teilen. Sobald Daten zwischen mehreren Personen geteilt werden, betritt man einen ganz neuen Komplexen an schwierigen Problemen. Spätestens an diesem Punkt hört die todo App auf, trivial zu sein. Die App sollte jederzeit in der Lage sein, die Inhalte von mehreren Personen zu vereinen. Und diese Änderungen sollten verzögert anwendbar sein. Weniger komplizert ausgedückt bedeutet das, daß ich Aufgaben erstellen möchte, wenn ich offline bin oder kein Netz habe. Und wenn ich dann wieder online bin, möchte ich weder, dass jemand meine Inhalte überschrieben hat, noch daß die App es ablehnt, meine Inhalte anzunehmen.
Wir denken, dass TaskForUs das Problem sehr gut löst und dabei das Datenaufkommen in die cloud schmal hält. Das ist wichtig, weil wir auch unsere Aufgaben abgleichen wollen, wenn wir im Zug sitzen und/oder wir uns in einem edge Netzwerk befinden.
Wir hoffen, daß unsere Überlegungen und Umsetzungen sich mit den Wünschen von Leuten decken, die sich mittels Aufgabenlisten organisieren oder es wollen. Wir sind sehr an Feedback interessiert. Auf der Website gibt es genügend Möglichkeiten, mit uns in Kontakt zu treten.
Bei wem ich nun etwas Interesse geweckt habe, der schaut sich bitee TaskForUs an